Tipps Unterschriften sammeln

Empfehlungen von Christian Schmidt, Berlin

Türöffner

„Ich bin xxx. Können Sie mir / uns helfen, dass ich / wir eine Chance bekommen, bei der Bundestagswahl im Herbst anzutreten? Dafür benötigen ich / wir Ihre Unterstützung in Form einer Unterschrift.“

oder (noch etwas bestimmter):

„Ich bin xxx. Sie können mir / uns helfen, eine Chance zu bekommen, bei der Bundestagswahl im Herbst anzutreten. Dafür benötige ich / wir Ihre Unterstützung in Form einer Unterschrift.“

Weitere nützliche Sätze

Wenn die Angesprochenen nach dem Türöffner nicht ablehnen, fragen sie oft: Wer sind Sie?

„Wir sind die LKR, eine kleine Partei. Die meisten wissen nicht, dass kleine, neue Parteien eine gewissen Anzahl an Unterschriften brauchen, um überhaupt auf dem Wahlzettel zu erscheinen. Darum bitte ich Sie.“

„Eine solche Unterschrift verpflichtet Sie zu nichts. Sie wählen im Herbst, wen sie wollen. Es geht nur darum, dass Sie uns eine Chance zu geben, an der Demokratie teilzunehmen.“

Weitere nützliche Sätze:

„Auch neue Parteien sollten in unserer Demokratie eine Chance bekommen.“

„Wir brauchen Ihre Hilfe, damit wir eine Chance bekommen.“

„Bitte geben Sie uns eine Chance.“

Wer ist die LKR

Wenn sie fragen, wer die LKR ist, dann sagt man es: Die Liberal-Konservativen Reformer, eine Partei im Spektrum der alten CDU, zwischen CDU und FDP. Wir haben uns gegründet, weil wir mit der jetzigen Politik nicht zufrieden sind.

Auf lange politische Diskussionen sollte man sich nicht einlassen. Es ist gut, wenn man einen Flyer dabei hat. (Zum Ausdrucken haben wir einen Flyer von 2020.)

Fragen, warum wir Adresse und Geburtsdatum brauchen

Wenn die Leute fragen, wofür wir Ihre Adresse und Geburtsdatum verwenden:

„Wir sammeln und verwenden Ihre Daten überhaupt nicht. Sie dienen einzig dazu, damit der Wahlleiter an Hand der Einwohnermeldedaten überprüfen kann, dass wir Sie nicht erfunden haben. In Hamburg überprüft das das Einwohnermeldeamt Harburg.“

Viel Glück!