LKR-Hamburg: Unsere Kandidaten für den Bundestag

Die LKR Hamburg tritt an mit einem Direktkandidaten (HH-Nord: Erststimme) und unserer Landesliste (Zweitstimme).

Steffan Nethe
Hamburg-Nord
Liste: Platz 1

Steffan Nethe (40 J.)
Sozialversicherungs-
Fachangestellter

„Im Spätsommer 2017 trat ich der LKR bei. Ich war enttäuscht von der damaligen Politik der etablierten Parteien. Als ich die LKR entdeckte, stellte ich schnell fest, dass das meine lang gesuchte Heimat ist. Auch heute bin ich noch immer überzeugt, die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Heute – also 4 Jahre später – möchte ich nicht mehr nur Politik vom Sofa heraus machen, sondern aktiv werden und mitgestalten. Denn ich möchte etwas verändern. Und zwar jetzt. Ich möchte mich für die Freiheit jedes Einzelnen einsetzen. Ich möchte dabei Gutes bewahren und Schlechtes verändern.

Freiheit. Werte. Zukunft! Das sind die drei Eckpfeiler, für die es für mich gilt zu kämpfen.“

Seit 4 Jahren ist Steffan für den Social Media-Auftritt der LKR Hamburg für Auftritte der LKR insgesamt zuständig.

Steffan Nethe gab als betroffener Vater kürzlich ein Interview zum Gendern in der Schule.

Simon Rohlfing
Liste: platz 2

Simon Rohlfing (46 J.)
Rohstoffhändler und Sinologe

„Schon immer war ich politisch sehr interessiert. Ich denke, dass es JETZT dringend an der Zeit ist aktiv zu werden und das Vakuum zu füllen, das sich nach der Linksdrift der CDU ergeben hat. Ich vermisse die Einstellungen der „alten CDU“ gepaart mit wirtschaftlicher Vernunft, fernab der politischen Kaste. Es gibt wichtigere Themen als genderkonforme Ausdrucksweisen, Migrantenquoten in der Verwaltung und eine Gefallpolitik gegenüber der Europäischen Union.
Unser Land und seine Bevölkerung hat einen Bundestag verdient, der zuallererst „Dem Deutschen Volke“ und seinen Leistungsträgern dient. Die Mittelschicht ist die tragende Säule unserer Gesellschaft und wird von allen Seiten bedrängt. Immer mehr kompetente Absolventen planen eine Auswanderung; auch ich zog es in Erwägung – doch Deutschland ist einfach meine Heimat. Wenn es schlechter wird, muss man sich den Problemen stellen und diesen nicht entfliehen!
PACKEN WIR DIE HERAUSFORDERUNGEN GEMEINSAM AN!“

Johannes Purwin
Liste: platz 3

[kein Bild]

Johannes Purwin (45 J.)
Gesundheits- und Krankenpfleger

„Ich trete an,um Probleme zu lösen. Wir brauchen Transparenz in der Politik plus einem lösungsorientiertem Stil, der ein „in Parteien“ denkenden Ansatz ausschliesst.
Als eine der ersten Maßnahmen sollten die Mitglieder des neugewählten Bundestages unverzüglich Elemente direkter Demokratie einführen. Ein dreigliederiger verbindlicher Volksentscheid wie bei uns in Hamburg wäre eine gute Ergänzung der parlamentarischen Demokratie. Dafür, dass Volksentscheide zugelassen werden,sollte die Legislaturperiode um ein Jahr von vier auf fünf Jahre erhöht werden.
Im Bundestag möchte ich mich in Zusammenarbeit mit anderen Abgeordneten meiner Berufsgruppe für Verbesserungen unseres Pflege- und Gesundheitssystems einsetzen und in den entsprechenden Ausschüssen mitarbeiten. Der Pflegeberuf ist massiv zu fördern, damit er sich bis zur strukturierten Akademisierung weiterentwickeln kann. Mir ist wichtig zu betonen, dass unser Gesundheitssystem in sich krank ist. Ein wesentlicher Grund dafür ist seine Ökonomisierung.“

Dr. Wolfgang Schlage
Liste: platz 4

Dr. Wolfgang Schlage (67 J.)
Dipl.-Volkswirt

„Es ist meine tiefe Besorgnis, dass die jetzige Regierung und der jetzige links-grüne Zeitgeist die wirtschaftlichen und rechtlichen Grundlagen Deutschlands erodieren lassen und unsere gesellschaftlichen Errungenschaften (Rechtsstaatlichkeit, wirtschaftlichen Wohlstand, demokratische Grundwerte, innere Sicherheit) vertändeln: Die Identitätspolitik zerstört die Errungenschaft, Menschen nicht nach Herkunft, sondern nach ihren Eigenschaften zu behandeln. Die Energiepolitik führt zu Strommangel, De-Industrialisierung und Wohlstandsverlust. Die Einwanderungspolitik legt die Grundlage für tiefe, möglicherweise gewalttätige Konflikte. Sozialistische Tendenzen lähmen Innovationen und vertreiben die Träger technischen Fortschritts. Planwirtschaft ist Mangelwirtschaft. Zur Bewältigung der Herausforderungen der Menschheit (Ernährung, Umweltschutz, Problematik des Klimawandels, langfristige Ablösung fossiler Brennstoffe) braucht es die innovative Marktwirtschaft.
Ein weiteres Grundproblem ist das Versagen der Parteien, die hohen Ämter mit verantwortlichen und fähigen Personen zu besetzen.“

Bernd Anders
Liste: platz 5

Bernd Anders (50 J.)
Dipl.-Volkswirt; Wissenschaftlicher Angestellter in der Finanzbehörde Hamburg

Liberal bin ich im Bereich der Wirtschafts- und Finanzpolitik.
Inhaltlich stehe ich bei dieser Thematik:
Für…

  • die Einhaltung der grundgesetzlichen Schuldenbremse,
  • ein Steuersystem, das die Menschen verstehen und welches insbesondere die Mittelschicht nicht weiter belastet,
  • Ausgaben, von der auch spätere Generationen etwas haben,
  • marktwirtschaftliche Instrumente in der Umweltpolitik,
  • wirksame Bekämpfung von Steuerbetrug.

Gegen

  • eine EU-weite Schuldenvergemeinschaftung,
  • die Politisierung der Kapitalmärkte, z. B. in Form von sog. „Green-Bonds“ etc.

Konservativ bin ich insbesondere in den Bereichen der inneren Sicherheit und der Migrationspolitik, bei der ich nur eine Einwanderung unterstützte, die sich strikt an deutschen Interessen orientiert bzw. nur wirklich politisch Verfolgten einen Aufenthaltsstatus zubilligt.“