Netzfund: Club der klaren Worte

Bildnachweis: Autor: mohamed_hassan, Quelle: Pixabay, Lizenz: Pixabay (Ausgangsgraphik)

Kürzlich stießen wir auf die Website Club der klaren Worte. Markus Langemann, ein Münchner Medienunternehmer, gründete dieses Portal im Winter/Frühjahr 2020 aus Sorge um die Demokratie in Deutschland. Er beobachtete eine „dramatische Schieflage“ unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Bei der „Vierten Gewalt“, den Medien, bemerkte er, dass „viele Akteure in der Presse von Journalisten zu Aktivisten mutieren“ mit einem Verwischen des Unterschieds von Nachricht und Meinung. Deshalb, so sagt er, wolle er seine Expertise als Medienexperte einbringen, in der Hoffnung, einen kleinen Beitrag zum Gemeinwesen zu leisten. (Alle Aussagen aus seiner Selbstbeschreibung in „Manipulation der Medien erkennen“, Start bis Min. 5.)

Bemerkenswert

Wir finden es bemerkenswert, dass jemand aus der bürgerlichen Gesellschaft, der noch nicht pensioniert ist und sich damit auch finanziell angreifbar macht, bereit ist, seine Energie und eigene finanzielle Mittel freiwillig für das Gemeinwesen einzusetzen. Er ist nicht der Einzige (natürlich nicht: hier einmal unser Dank an alle LKR-Mitglieder und Förderer!), aber in der jetzigen Lage bräuchten wir noch viel mehr.

Interessante Beiträge

Diese Beiträge sind uns aufgefallen:

Zwei Beiträge zur Medienkritik:

Interview mit Ex-Verfassungsschutz-Präsident Hans-Georg Maaßen:

Es erschien in zwei Teilen, nämlich „Der Stachel“ und „Der Stachel 2“). Fundorte sind:
Bei Untold-Collective: beide Teile
Auf YouTube:
Teil 1: Der Stachel, ca. 56 Min;
Teil 2: Der Stachel 2, ca. 55 Min.

Die LKR Hamburg meint

Natürlich machen wir uns nicht jeder Aussage vom „Club der klaren Worte“ oder der verlinkten Videos zu eigen. Wir fordern auf, sich darüber ein eigenes Urteil zu bilden. Wir betonen, dass eine Kritik an der Medienberichterstattung über das Corona-Virus nicht bedeutet, dass wir das Corona-Virus für harmlos halten. (Die Art und Weise der bisher durchgeführten Corona-Politik hat die LKR schon kritisiert.)

Viele Initiativen, die die jetzige politische Entwicklung kritisieren, sind schon eingegangen oder ins Chaotische oder Indiskutable abgedriftet. Was wir bisher vom „Club der klaren Worte“ erkennen können, lässt uns hoffen, dass er bleibt.

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